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Mit Volldampf gegen den Wäscheberg

August 8th, 2014 by gabRost

wäscheHausarbeit ist unsexy: Bei einer Umfrage im Auftrag von Ferrero gaben 88 Prozent der Teilnehmer an, dass sie einen der bedeutendsten Stressfaktoren im Alltag darstellt. Mit Waschen, Kochen und Bügeln würden viele Deutsche gern weniger Zeit verbringen müssen – und das geht auch, wenn sie die richtigen Utensilien für die Hausarbeit zur Hand nehmen. Hausmänner und -frauen, die moderne Technik schätzen, können zum Beispiel mit einer Dampfbügelstation viel Zeit und Aufwand sparen.

Alles auf einen Blick

Solche Stationen beziehungsweise die darin enthaltenen Dampfgeneratoren sind leistungsfähiger als die klassischen Dampfbügeleisen. Das heißt: Man ist mit der gleichen Bügelmenge schneller fertig. Die Dampfleistung ist hier höher als bei herkömmlichen Bügeleisen, dadurch werden die Falten in der Wäsche besser geglättet und auch mehrlagige Stoffe muss der Nutzer nur einmal bearbeiten. Zur einfachen Handhabung sollten solche Haushaltsgeräte übersichtlich und unkompliziert zu steuern sein. Viele, sehr komplexe Einstellungsmöglichkeiten sind zwar für fortgeschrittene Benutzer in Ordnung, für den durchschnittlichen Deutschen reichen aber wenige Einstellungen zur Auswahl. Beim Dampfgenerator „Tefal Pro Express Total Auto Control“ etwa gibt es drei voreingestellte Bügelprogramme. Ein Tastendruck, und das Gerät steuert automatisch die passende Temperatur an und reguliert den Dampfausstoß. Auf www.tefal.de gibt es detaillierte Informationen hierzu.

Ebenfalls gut zu wissen

Weitere wichtige Merkmale für einen guten Dampfgenerator sind eine selbstreinigende Bügelsohle, die zudem lange gleitfähig bleibt, sowie ein guter Antikalk-Kollektor. Die Spitze des Gerätes sollte zudem so gestaltet sein, dass sich auch schwer erreichbare Stellen, etwa die Knopfleisten von Hemden, einfach bügeln lassen. Für ganz Eilige lohnt sich eine Vertikaldampffunktion, mit der sich auch Kleidungsstücke glätten lassen, die schon auf dem Bügel hängen.

Foto: djd/Tefal


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Nachwischen wird überflüssig

August 6th, 2014 by gabRost

putzenOb Staubsaugen, Fensterputzen oder das Badezimmer reinigen: Hausarbeit beansprucht eine Menge Zeit und ist für viele eine lästige Pflicht. Besonders ärgerlich ist es, wenn kurz nach dem gründlichen Wochenputz bereits wieder Flecken entstehen, zum Beispiel Kalkablagerungen und Wasserflecken auf Armaturen, Fliesen oder der Duschkabine im Badezimmer. Das ständige Nachwischen der Oberflächen nervt und kostet Zeit, die man für die schönen Dinge des Lebens nutzen könnte. 89 Prozent der Verbraucher wünschen sich laut einer Umfrage im Auftrag von Vileda deshalb ein Zuhause, das einfach länger sauber bleibt. Moderne Reinigungsutensilien für die Hausarbeit können dabei helfen.

Mikrofasertuch mit wasserabweisendem Effekt

Gerade Mikrofasertücher werden von Hausfrauen und -männern beim wöchentlichen Hausputz gerne genutzt, um Staub und Schmutz zu beseitigen. Eine Kombination aus reinigungsstarkem Mikrofasertuch und einer Flüssigkeit mit wasserabweisendem Effekt wie etwa beim neuen „Magical“ von Vileda soll das Entstehen von Wasserflecken und Kalkrändern verhindern und somit das ständige Nachwischen auf Flächen und Armaturen überflüssig machen. Nach der Badreinigung wird die Flüssigkeit, die gesundheitlich unbedenklich und biologisch abbaubar ist, auf Armaturen, Badewannen, Waschbecken, Fliesen oder Duschkabinen aufgesprüht und mit dem Mikrofasertuch gleichmäßig verteilt.

Auch für Spiegel und Fenster geeignet

Die Flüssigkeit sorgt für Glanz und einen wasserabweisenden Effekt auf den Oberflächen. Schmutz und Kalk können nicht anheften, sondern fließen gemeinsam mit dem Wasser ab. Die neuartige Technologie eignet sich auch für die Anwendung auf Spiegeln und Fenstern und soll das Beschlagen sowie unliebsame Flecken durch Regentropfen verhindern. Wer den wasserabweisenden Effekt verlängern will, kann die betreffenden Oberflächen wöchentlich mit dem kombinierten Reinigungsset behandeln.

Foto: djd/vileda


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Besser hören, leichter lernen

Juli 30th, 2014 by gabRost

schuleDynamische Stühle, frische Farbkonzepte, digitale Whiteboards statt der herkömmlichen Tafeln – in deutschen Schulen tut sich einiges. Unterschätzt wird jedoch oftmals noch immer das Thema Hören. Dabei zeigen Untersuchungen, dass schlechte Raumakustik und eine unruhige Geräuschkulisse das Lernen immens erschweren können. Immer mehr Lehrer klagen zudem über Probleme mit der überbeanspruchten Stimme. Eine Studie der Leuphana Universität Lüneburg ergab, dass deshalb bereits jeder vierte Lehrer Unterrichtsstunden ausfallen lassen musste.

Hightech für einen entspannten Unterricht

Egal ob beim Lesen, Schreiben oder Rechnen – nur wenn Kinder Anweisungen gut verstehen, können sie diese erfolgreich umsetzen. Eine Lösung, gerade für große Klassenzimmer, kann eine Beschallungsanlage sein, wie sie in vielen Unternehmen und Universitäten längst Standard ist. Moderne Systeme, etwa das „Dynamic SoundField System“ von Phonak, benötigen nicht mehr als eine schmale Lautsprechersäule und drahtlose Mikrofone, damit die Akustik im ganzen Raum gleich gut ist. Die Geräte passen ihre Lautstärke der Geräuschkulisse automatisch an, so dass die Stimme der Lehrkraft auch in den hinteren Reihen klar zu hören ist. Angeschafft werden die Anlagen häufig auf Anregung von Elterninitiativen, aber auch von Schulen selbst gibt es ein steigendes Interesse. Denn die Technik kann eine Alternative zu baulichen Maßnahmen wie schallschluckenden Decken und Wänden sein. Außerdem lassen sich die Soundsysteme mit Whiteboards verbinden und bieten darüber hinaus einen entscheidenden Mehrwert für Schüler, die ein Hörgerät tragen. Diese können sich einfach in die Anlage „einklinken“. Viele weitere Informationen gibt es online.

Stressfrei lehren, leichter lernen

Eine gute Raumakustik hilft aber nicht nur den Schülern dabei, sich besser zu konzentrieren und dadurch leichter zu lernen. Lehrer können mit Hilfe eines Soundsystems in normaler Zimmerlautstärke sprechen. Sie müssen die Stimme nicht ständig erheben oder Gesagtes wiederholen. Das macht den Unterricht entspannter und schont Hals und Stimmbänder.

Foto: djd/Phonak


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Tipps für die Markisenpflege

Juli 28th, 2014 by gabRost

markiseMarkisen sind echte Multitalente: Sie spenden den gewünschten Schatten an sonnigen Tagen, mit attraktiven Farben und Dessins werden sie selbst zum dekorativen Blickfang – und obendrein bringen sie eine gemütliche Atmosphäre ins Freiluft-Wohnzimmer. Damit der Sonnenschutz für Terrasse oder Balkon lange in guter Form bleibt und sein attraktives Erscheinungsbild behält, kommt es allerdings auf die richtige Pflege an. Schließlich sind Markisen 365 Tage im Jahr Wind und Wetter ausgesetzt.

Regelmäßiges Reinigen hilft

Wichtig ist daher eine regelmäßige Reinigung des Tuchs, damit die farbenfrohen Textilien lange ihr frisches Erscheinungsbild behalten. Staub und Schmutz lassen sich am besten mit klarem Wasser abspülen. Gut geeignet dafür ist der Gartenschlauch, Hochdruckreiniger hingegen könnten die Markise beschädigen. Lassen sich nicht alle Flecken mit reinem Wasser entfernen, kann die Markise mit einer fünf- bis zehnprozentigen Lösung aus Feinwaschmittel oder neutraler Seife in lauwarmem Wasser behandelt werden. Nach der Reinigung die Markise erneut mit klarem Wasser gut abspülen.

Vorsicht bei Regen und Schnee

Bei Regen und Sturm sollte die Markise in jedem Fall eingefahren werden, damit sie keinen Schaden nehmen kann. Beim Einfahren wiederum sollte die Markise stets trocken sein, um Stockflecken zu vermeiden. Ist dies einmal nicht möglich, etwa wenn überraschend ein Gewitterschauer aufzieht, ist es wichtig, die feuchte Markise nach dem Regenguss wieder auszufahren, damit sie gut trocknen kann. Ebenso selbstverständlich: Auch bei Schneefall ist die Markise in ihrem Gehäuse am besten geschützt. Doch Vorsicht: Sollte ein Markisentuch bereits eingefroren sein, darf es nicht bewegt werden, sondern muss erst auftauen.

Markisentypen für alle Fälle

Wer sich für einen Schattenspender für Terrasse oder Balkon interessiert, wird schnell feststellen: Markise ist längst nicht gleich Markise. Die Auswahl an Markisentypen, an Stoffen und Dessins ist riesig. Die Wahl des jeweils geeigneten Typs ist dabei nicht zuletzt vom Standort abhängig: So sind offene Markisen ohne einen Schutz des Tuchs eher für zumindest teilweise überdachte Bereiche geeignet. Liegen Terrasse oder Balkon frei, sollte die Markise in jedem Fall über ein Regendach verfügen, damit das hochwertige Tuch nicht Wind und Wetter ausgesetzt ist. Einen noch höheren Schutz bieten Hülsenmarkisen, die über eine Rückwand verfügen. Den höchsten Schutz jedoch gewährleisten Kassettenmarkisen, bei denen das eingefahrene Tuch rundum geschützt in der Kassette liegt. Hersteller wie Lewens-Markisen (lewens-markisen.de) bieten eine große Auswahl an Modellen, Größen, unterschiedlichen Farben und Ausführungen an.

Auf hohe Tuchqualität achten

Terrassen- und Balkonbesitzer sollten auch bei der Tuchauswahl genau hinschauen. Auf Stoffen, die über Strukturen, farbige Noppen oder Streifen verfügen, treten kleine Verschmutzungen weniger stark in Erscheinung als bei sehr hellen oder einfarbigen Tüchern. Wichtig ist es zudem, dass das Tuch nicht nur oberflächlich gefärbt ist, da es sonst allzu schnell verblassen könnte. Spinndüsengefärbte Acryl- und Polyesterstoffe von Lewens bestehen aus durchgefärbten Fasern und zeichnen sich durch Farbbeständigkeit und hohe Qualität aus – gute Voraussetzungen also für den schmucken Lieblingsplatz im Garten.

Foto: djd/Lewens-Markisen


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Mit LED-Stripes und Lichtprofilen besondere Akzente setzen

Juli 25th, 2014 by gabRost

lichtDer Wunsch nach Individualität prägt immer stärker die Wohntrends: Statt der Einrichtung „von der Stange“ möchten Verbraucher die Wohnung oder das Haus im eigenen Stil und mit besonderen Details ausstatten. Gerade Licht sorgt dabei für besondere Akzente – und das mit vergleichsweise wenig Aufwand. So können beispielsweise energieeffiziente und langlebige Leuchtdioden (LED) dazu genutzt werden, um an Wänden, an der Decke, in Schränken oder auch rund um hochwertige Möbelstücke für einen buchstäblich strahlenden Rahmen zu sorgen. Lichtbänder, auch als LED-Stripes bekannt, lassen sich schnell und unkompliziert installieren – zudem sind sie ungemein vielseitig und kreativ nutzbar.

Wohnen im individuellen Ambiente

Die vorgefertigten Lichtbänder, beispielsweise vom deutschen Hersteller Paulmann, können ganz nach eigenen Ideen genutzt werden, um echte Hingucker in den eigenen vier Wänden zu schaffen. Die indirekte Beleuchtung der Wand ist ebenso beeindruckend wie ein Flachbildschirm, der rundherum mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung versehen ist. Aber auch in der Küche und im Bad sorgt die moderne und sparsame Lichttechnik für mehr Atmosphäre. Neben Behaglichkeit und Stil schaffen die LED-Stripes aber auch mehr Sicherheit – indem sie beispielsweise durch eine dezente, aber dennoch wirksame Beleuchtung mögliche Stolperfallen im Treppenhaus und im Flur entschärfen.

Effektvolle Beleuchtung für jeden Raum

Noch mehr Individualität erhält diese trendige LED-Beleuchtung durch die wählbare Lichtfarbe. So ist insbesondere in Wohnräumen die als angenehm empfundene Raumfarbe „Warmweiß“ besonders gefragt. Passende Profile machen darüber hinaus die Installation zur schnellen und zeitsparenden Angelegenheit. Das „Floor Profil“ von Paulmann ist eine gute Lösung, um LED-Stripes am Boden, an Möbelstücken oder anderen festen Untergründen zu befestigen. An der Wand ist das „Duo Profil“ ebenso einfach und schnell installiert. Auf diese Weise lässt sich mit den Lichtbändern eine individuelle, effektvolle Beleuchtung in nahezu jedem Raum verwirklichen.

Foto: djd/Paulmann Licht


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Persönliches besser mit der Hand schreiben

Juli 23rd, 2014 by gabRost

persönlichJemandem zu schreiben, bedeutet im digitalen Zeitalter fast immer, eine E-Mail zu verfassen oder Kurzmitteilungen in das Handy oder das Tablet zu tippen. Eine Ausnahme stellen fast nur noch Glückwunsch-, Beileids- oder Grußkarten dar, bei denen es nach wie vor unerlässlich ist, zu einem Stift zu greifen. Handgeschriebene Briefe sind die Ausnahme geworden. Deshalb sind sie auch etwas ganz Persönliches, worüber sich der Empfänger besonders freut, wenn er sie zwischen Werbung und Rechnungen im Briefkasten findet.

Nur nicht verschreiben

Wer allerdings fast nur noch tippt, wird beim Schreiben mit der Hand schnell feststellen, dass die Routine fehlt und die Worte längst nicht mehr so flüssig von der Hand gehen. Dabei können sich leicht Fehler und schlecht leserliche Passagen einschleichen. Greift man jedoch zu einem Tintenroller mit einer löschbaren Spezialtinte, etwa aus der Serie „Frixion“ des Herstellers Pilot Pen, wird es einfach, Texte sauber und fehlerfrei zu verfassen. Denn die metamorphe Spezialtinte wird bei Temperaturen über 65 Grad unsichtbar. Und das geht so: Mit der Kunststoffspitze des Stiftes reibt man über den Fehler. Reibung erzeugt Wärme und lässt das Geschriebene unsichtbar werden. Wegreiben und überschreiben lassen sich Fehler übrigens beliebig oft – bis das Geschriebene am Ende perfekt und sauber aussieht. Für Freunde geheimer Botschaften funktioniert das Ganze auch umgekehrt, denn das Geschriebene wird nach kurzer Zeit im Eisfach des Kühlschranks wieder sichtbar.

Kein unerschwinglicher Luxus

Die Schreiber leisten mit ihrer nützlichen Löschfunktion auch gute Dienste, um Eintragungen im Kalender zu ändern oder wenn man sich beim Rätselraten oder Lösen von Sudokus verschrieben hat. Dabei sind sie mit einem Einstiegspreis um die drei Euro genauso erschwinglich wie gebräuchliche Tintenroller. Den „Frixion“-Klassiker im Kunststoffgehäuse und mit einer Strichstärke von 0,4 Millimetern findet man in zehn verschiedenen Farben im gut sortierten Schreibwarenfachgeschäft oder im Online-Shop. Hier gibt es auch Ersatzminen und Modelle mit noch feinerer Strichstärke oder Druckmechanik. Das Sortiment wird ergänzt durch einen sehr schlanken Timerstift und Schreiber in elegantem Vollmetallgehäuse sowie löschbare Textmarker.

Foto: djd/Pilot Pen


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Qualität macht den Unterschied

Juli 21st, 2014 by gabRost

qualitätWer vermittelt in der heutigen Gesellschaft Werte? Was zeichnet moralisches Verhalten aus? Und was verbinden Verbraucher und Unternehmer mit dem Begriff Geschäftsmoral? Diesen und weiteren Fragen rund um Moral im alltäglichen Miteinander und in der Geschäftswelt ging RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten Innofact und respondi in der zweiten „RAL Trendstudie“ zur Moral in Deutschland nach. Befragt wurden über 1.000 Verbraucher und 314 Unternehmer.

Anerkennung und Wertschätzung auch im Kleinen

80 Prozent der befragten Verbraucher sind der Überzeugung, dass ein Unternehmen erst dann moralisch handelt, wenn Anerkennung und Wertschätzung auch im Kleinen – etwa beim Umgang mit den Mitarbeitern – eine Rolle spielen. Das Miteinander in der Firma und die Verantwortung für die eigenen Mitarbeiter prägen demnach das moralische Bild eines Unternehmens sogar noch stärker als die sogenannten CSR-Aktivitäten. CSR steht für Corporate Social Responsibility – die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen. Verbraucher und Manager sind im Übrigen übereinstimmend der Ansicht, dass sich moralisches Verhalten wie ein roter Faden durch das Unternehmen ziehen sollte – konkret verbinden die Menschen damit gute Arbeitsbedingungen, Vertragstreue, Qualität und Verlässlichkeit.

Zeitarbeit ist nicht gleich Zeitarbeit

69 Prozent der Verbraucher meinen der Umfrage zufolge, dass Unternehmen die Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen überwachen lassen sollten. Eine solche Form der Qualitätssicherung ist etwa das Kennzeichnungssystem der RAL Gütesicherung. Die daran beteiligten Unternehmen verschreiben sich Grundwerten wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Transparenz. Derzeit gibt es über 130 Gütegemeinschaften mit 160 RAL Gütezeichen. Eine davon ist die Gütegemeinschaft Personaldienstleistungen. Die Mitglieder können das „RAL Gütezeichen Personaldienstleistungen“ nach definierten einheitlichen Güte- und Prüfbestimmungen erwerben.

„Denn Zeitarbeit ist nicht gleich Zeitarbeit – die Qualität macht den Unterschied“, betont Dr. Timm Eifler, Vorsitzender der Gütegemeinschaft. Die RAL-Bestimmungen seien messbare Größen für Kompetenz und Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Kunden. Die Einhaltung der Kriterien unterliege der Eigenkontrolle und einer neutralen Überwachung. Mehr Informationen zu den Mitgliedern und den Gütebestimmungen gibt es im Netz.

Foto: djd/Gütegemeinschaft Personaldienstleistungen e.V./thx


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Rechenschwache Schüler mit geeigneten Lernspielen effektiv fördern

Juli 18th, 2014 by gabRost

rechnenFür ABC-Schützen sind die ersten Monate in der Schule eine aufregende Zeit: Voller Begeisterung üben sie sich im Lesen, Schreiben und Rechnen. Doch bei einigen von ihnen macht sich im Laufe des Schuljahrs Enttäuschung breit. Sie sind im Mathematikunterricht zu langsam, benötigen auch bei einfachen Aufgaben die Finger zum Zählen. Die Unterschiede im Zahlenverständnis können bei Grundschülern bis zu zwei Jahre betragen. Für Lehrer ist es dann nicht einfach, den Unterricht so aufzubauen, dass sie jedem Kind gerecht werden.

Rechnen mit dem Eierkarton

Kinder, die an der Technik des Zählens festhalten, blockieren nach Expertenmeinung allerdings weitere Fortschritte im Mathematikunterricht. Ihnen fehlt eine sichere Vorstellung von Zahlenmengen. Mit einer gezielten Förderung und dem Bereitstellen sinnvoller Arbeitsmittel sollten Lehrer daher „zählende Rechner“ individuell unterstützen. Preisgünstige Lernspiele können online bestellt werden.

„Wichtig ist, dass die Kinder Zahlenmengen sinnvoll gliedern und visualisieren können“, erklärt der Dyskalkulietherapeut und frühere Mathematiklehrer Harald Schmidt. Ein bewährtes und einfaches Hilfsmittel bei Rechenschwäche sei zum Beispiel ein Eierkarton. Das Eierkarton-Schema (zwei mal fünf) biete eine gute Möglichkeit, kindgemäß Vorstellungen von Zahlen bis zehn oder bis 20 so zu vermitteln, dass darauf Rechenaufgaben zum kleinen Einspluseins und zum Einsminuseins aufgebaut werden können. „Wer mit einem Eierkarton übt, sieht bald auf einen Blick, ob darin zwei, sechs, acht oder zehn Eier liegen. Dieser sogenannte Blitzblick kann ganz einfach trainiert werden“, erläutert Schmidt.

Lernspiele, die Spaß machen

Zu diesen Übungen, die auf dem Therapiekonzept der Göttinger Zahlenbilder basieren, hat der Lerntherapeut zahlreiche Spiele und Materialien entwickelt, die zu einer deutlichen Verbesserung der Rechenfertigkeiten führen können. Sie sind sowohl für den Einsatz in der Schule als auch für die spielerische Förderung zu Hause geeignet – Spaß und Spannung sind dabei inklusive.

Foto: djd/Mungo-Verlag, Göttingen


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Von der Sprachschule an den Strand

Juli 16th, 2014 by gabRost

sprachenschule

Wer im Beruf Erfolg haben möchte, sollte sich regelmäßig weiterbilden. Qualifizierte Arbeitskräfte bemühen sich nicht nur darum, fachlich auf dem neuesten Stand zu sein, sondern auch den eigenen Horizont zu erweitern. Dazu gehört etwa das Erlernen oder Optimieren von Fremdsprachenkenntnissen. Was viele Arbeitnehmer nicht wissen: Für die berufliche und politische Bildung stehen ihnen fünf freie Tage im Jahr zu – und das zusätzlich zum Erholungsurlaub. Die sogenannte Bildungsfreistellung gilt in den meisten Bundesländern außer Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen. „Wir besorgen alle Bestätigungen und Nachweise für den Arbeitgeber“, erklärt Sprachreiseveranstalter Stefan Scherer. „Während eines Sprachkurses können die Teilnehmer auch Land und Leute besser kennenlernen.“ Die als Bildungsurlaub anerkannten Sprachkurse sind für Anfänger und auch für Fortgeschrittene geeignet. Ein Sprachtest zu Beginn gewährleistet die Einstufung in einen Kurs auf dem passenden Niveau.

Attraktive Ziele

Englisch auf Malta, Spanisch in Mexiko oder Französisch in Kanada – der Veranstalter von Sprachreisen hat nahe und ferne Ziele im Programm. Die Partnerschulen sind anerkannte Einrichtungen, die regelmäßig einer Qualitätskontrolle unterzogen werden. Sie sind ganzjährig geöffnet und befinden sich meist in zentraler Lage – oft in Strandnähe. Einige Lehrinstitute haben auch Angebote für spezielle Berufsgruppen im Programm. Das Spektrum reicht von Wirtschaftsenglisch bis zu eigenen Kursen für Mediziner. Zu einem optimalen Lernerfolg trägt auch der permanente Umgang mit der Sprache bei. Einkaufen, Essen gehen, fernsehen oder Zeitung lesen – alles geschieht in der Fremdsprache. Unter www.sprachurlaub.de gibt es ausführliche Informationen.

Extraportion Gastfreundschaft

Bei den Unterkünften vor Ort haben die Teilnehmer die Wahl zwischen Hotels, Pensionen, Studios oder Residenzen. Eine Extraportion herzlicher Gastfreundschaft und Konversation in der jeweiligen Sprache bekommen diejenigen, die sich bei privaten Gastgebern einquartieren.

Foto: djd/www.sprachurlaub.de/istockphoto – Mosquito


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Aktiv im „Land der offenen Fernen“

Juli 14th, 2014 by gabRost

frankenSchon seit Jahrhunderten ist die Rhön, das „Land der offenen Fernen“ im Dreiländereck zwischen Hessen, Bayern und Thüringen, das Ziel von Wanderern. Der Grund sind die Landschaften und der weite Blick über baumlose Kuppen, tiefe Wälder und einsame Hochmoore. Zudem bietet die Rhön eine Fülle von Möglichkeiten, aktive Urlaubstage in klarer Luft und schöner Natur zu erleben. Besonders das Städtchen Bischofsheim, am Fuße des berühmten Kreuzbergs gelegen, eignet sich gut als Start und Ziel unterschiedlicher Touren.

Naturerlebnis auf Premiumwanderwegen

Die Möglichkeiten zum Wandern sind vielfältig. Allein auf Bischofsheimer Gebiet liegen rund 170 Kilometer markierte Wanderwege. In der gesamten Rhön sind es deren 6.000, darunter der Premiumwanderweg Hochrhöner und seine 21 Extratouren. Die Strecken- und Rundwanderungen verfügen über unterschiedliche Weglängen und Schwierigkeitsgrade. Außer beeindruckenden Panoramen finden sich auch zahlreiche Gelegenheiten, beliebte Ausflugsziele zu besuchen. Ein besonderer Tipp für Wanderfreunde sind die Bischofsheimer Wander- und Naturerlebniswochen im Mai und Oktober. Attraktive Tageswanderungen führen in alle Teile der Rhön, Fachführungen zu speziellen Themen runden das Naturerlebnis ab.

Neuer Flowtrail am Kreuzberg

Mehr als 1.000 Kilometer selbsterklärend ausgeschilderte Mountainbikestrecken führen über das etwa 800 Meter hohe, waldarme Hochplateau der Hohen Rhön und bieten neben einer unverwechselbaren Flora und Fauna auch fesselnde Aussichten. Die meisten Routen verlaufen auf land- und forstwirtschaftlichen Natur- und Schotterwegen und führen entlang rhönfränkischer Fachwerkdörfer, uriger Berghütten und malerischer Streuobstwiesen. Tourenvorschläge stehen auf www.bischofsheim.info auch als GPS-Daten zum Download zur Verfügung. Am Kreuzberg, dem Heiligen Berg der Franken und Zentrum des MTB-Routennetzes Rhön, gibt es seit 2013 für Mountainbiker ein besonderes Bonbon: den ersten DIMB-zertifizierte Flowtrail in Bayern. Rund 50 Performanceelemente – darunter zahlreiche Anlieger, Wellen, Sprünge, Tables und ein North-Shore-Element – sind auf etwa zwei Kilometern Länge bei rund 180 Metern Höhenunterschied zu meistern. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.mtb.kreuzbergregion.de. Darüber hinaus ist Bischofsheim auch Ausgangs- und Kreuzungspunkt mehrerer Radwanderwege, wie zum Beispiel der Vier-Sterne-Rundtour „Vom Main zur Rhön“ oder des hessischen Radfernwegs R1.

Für Wagemutige, Schwindelfreie und Wasserratten

Im neuen Kletter- und Erlebnispark am Neustädter Haus kann man in zwei bis zehn Metern Höhe seinen Mut auf einem 16.000 Quadratmeter großen Areal mit 54 Elementen, 50 Plattformen und neun Flying-Fox-Seilrutschen auf die Probe stellen. Zwar müssen die Wagemutigen derzeit noch mindestens 1,30 Meter groß sein, aber ein Parcours für die Kleineren sowie zwei weitere für Erwachsene sind in Vorbereitung. Weitere Informationen auf www.kletterwaldrhoen.de.
Ebenfalls neu entstanden sind entlang der Brend ein Wasserspielplatz mit Kneipptretbecken und Sandkasten sowie ein Klanggarten mit Spielelementen, die demnächst zum Bischofsheimer Was(s)ErlebnisWeg verbunden werden.

Das Reiseziel in Kürze – Aktivurlaub in der Rhön

Wer gerne wandert, radelt, mit dem Mountainbike unterwegs ist und die Natur liebt, sollte auch die Rhön kennenlernen. Das Mittelgebirge im Dreiländereck Hessen, Bayern, Thüringen bietet über 6.000 Kilometer Wander- und 3.000 Kilometer Radwege durch die schönen Landschaften des Biosphärenreservates. Besonders das schmucke Holzschnitzerstädtchen Bischofsheim an der Rhön, am Fuße des Kreuzbergs mit seinem bekannten Franziskanerkloster gelegen, ist ein guter Ausgangspunkt für schöne Touren. Seit 2013 gibt es dort auch einen attraktiven Flowtrail für Mountainbiker, einen Kletterpark, einen Wasserspielplatz und einen Klanggarten. Nähere Informationen sowie Tourenvorschläge können online eingeholt werden.

Foto: djd/Tourist-Information Bischofsheim – Kreuzberg/Rhön/TV Franken


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